FaRK sucht Lebensretter für Leukämiekranke

Artikel vom 14. August 2019

Bristolbus der Stefan-Morsch-Stiftung

60.000 Besucher werden am Wochenende 23. bis 25. August  beim FaRK in Landsweiler-Reden (Kreis Neunkirchen) im Saarland erwartet. Der Fantasie- und Rollenspiel- Konvent ist eine Veranstaltung rund um die Themen Science Fiction, Steampunk, Cosplay, Fantasy, Live Action Role Play (LARP),  Filme,  Serien, Comics, Computer- und Videospiele und Endzeit. Die Gäste können aber nicht nur in ihre Lieblingsfantasiewelt eintauchen. In Zusammenarbeit mit der Stefan-Morsch-Stiftung wird zur Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke aufgerufen und Geldspenden für den guten Zweck gesammelt.

Hilfe für Leukämiekranke

Auf mehr als 20.000 qm entsteht alle zwei Jahre in den Wassergärten Reden eine einzigartige Welt für alle Fans der Phantastik. Neben Shows, Konzerten und Lesungen, Händlern und Austellern bietet der FaRK die Möglichkeit, in eine Traumwelt zu entfliehen und dabei etwas Gutes zu tun – Denn statt eines Eintritts werden Spenden gesammelt!

Typisierung am roten Doppeldecker

Animes, Zombies, Maschinenmenschen, Mad Max sind dabei – dazwischen auch ein Stand der Stefan-Morsch-Stiftung, der ersten deutschen Stammzellspenderdatei, die seit 30 Jahren eine andere Schlacht schlägt, den Kampf gegen Leukämie, denn es ist ein ganz realer Kampf auf Leben und Tod, den die Patienten durchstehen müssen.

FaRK 2019 – Fantasie- und Rollenspiel-Konvention mit dem Aufruf zur Typisierung bei der Stefan-Morsch-Stiftung

Stefan-Morsch-Stiftung

Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 11 000 Menschen an Leukämie. Wenn die „Chemo“ nicht ausreicht, um den Blutkrebs zu besiegen, ist die Transplantation von Knochenmark oder Blutstammzellen eines gesunden Spenders für die Patienten die letzte Hoffnung auf Heilung. Das funktioniert nur, wenn ein genetisch passender Spender gefunden wird.

Die Rolle fürs Leben

Wer fit und gesund ist und bis 40 Jahre alt, kann sich am roten Doppeldeckerbus (Stand 70) an der ProWin-Akademie kostenlos als potenzieller Stammzellspender registrieren lassen. Die Typisierung ist ganz einfach. Zunächst sollte man sich über die Stammzellspende informieren. Man füllt einen Fragebogen aus und gibt eine Speichelprobe ab, die dann im Labor der Stiftung analysiert wird. Stimmen die für eine Transplantation relevanten Merkmale mit denen eines Patienten überein, melden sich Mitarbeiter der Stiftung.

Übrigens: Mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern kann man sich schon ab 16 Jahren typisieren lassen. (dji)

Mehr Infos zum FaRK – einfach hier klicken

Der Erlös der Veranstaltung wird zu 100% wohltätigen Zwecken gespendet.

 

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