Die Geschichte eines Lebensretters

Artikel vom 13. Februar 2018

Lutz Wilde bei der Stammzellspende. Foto: Stiftung Warentest/ Hendrik Rauch

Lutz Wilde von der Stiftung Warentest hat kürzlich Stamm­zellen gespendet. Er berichtet im Februarheft der Stiftung Warentest und auf test.de, was dabei geschieht und wie die Spende helfen kann.

Keine Frage: „Da mache ich mit!“

Wilde ließ sich vor 10 Jahren bei der Stefan-Morsch-Stiftung als Stammzellspender registrieren. Dies war, so stellt sich nun heraus, ein Glücksfall für einen Menschen, der in der USA lebt und dringend eine Stammzellspende braucht, um eine Chance zu haben, am Leben zu bleiben. Auf die Frage, ob Lutz Wilde bereit ist, seinem „genetischen Zwilling“ zu helfen zögert Wilde nicht, hält kurz Rücksprache mit seiner Familie und bestätigt: „Da mache ich mit!“

Der stellvertretende Chefredakteur von test.de schildert eindrucksvoll den Ablauf einer Stammzellspende, von der ersten Benachrichtigung durch die Stammzellspenderdatei bis zu dem Gefühl, nachdem es geschafft ist. Wilde: „Jetzt bin ich vor allem gespannt, wie es dem Empfänger ergangen ist. Darüber werde ich informiert. Zwei Jahre nach der Spende könnte ich ihn sogar kennen­lernen – sofern er das will. Eines steht fest: Wie ein Lebens­retter fühle ich mich nicht. Auch wenn das auf meinem neuen Laufshirt steht. Aber: Wenn tatsäch­lich alles geklappt hat, bin ich wohl einer.“

Hier gehts zu dem Artikel auf test.de:
Stammzellspende: Die Geschichte eines Lebensretters

 

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