SMS kooperiert mit Umwelt-Campus Birkenfeld

Artikel vom 8. Juli 2009

Stefan-Morsch-Stiftung und Umwelt-Campus Birkenfeld arbeiten zusammenIn der ersten Nacht der Wissenschaft auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld, am 24. Juni 2009, gaben die Dekane Professor Dr. Helling (Fachbereich Umweltwirtschaft/-recht) und Professor Dr.-Ing. Kampeis (Fachbereich Umweltplanung/-technik) den Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen der Stefan-Morsch-Stiftung und dem Standort Birkenfeld der Fachhochschule Trier bekannt.

Schon seit einiger Zeit nutzen die Studierenden das moderne molekularbiologische Labor der Stiftung in Birkenfeld. Im Gegenzug wird die Stefan-Morsch-Stiftung in Zukunft auf dem Umwelt-Campus regelmäßig Gelegenheit haben, die Studierenden für das Thema Knochenmark- und Stammzellspenden zu sensibilisieren. Bei Blutabnahmeaktionen können sich interessierte Studierende dann auch in die Stammzellspenderdatei der Stiftung aufnehmen lassen.
Außerdem wird die Stiftung künftig bei anstehenden Beratungsaufträgen bevorzugt Professoren und Studierende vom Umwelt-Campus heranziehen. Dafür sollen in die Lehrveranstaltungen Themen aufgenommen werden, die für die Stiftung von besonderem Interesse sind. Zudem hat das Umweltministerium des Landes Rheinland-Pfalz auf Bitte der Stefan-Morsch-Stiftung ein Gutachten über die Umgestaltung seines Laborgebäudes am Dambacher Weg zu einem Null-Emissions-Labor an das Institut für Stoffstrommanagement (IfaS) am Umwelt-Campus vergeben.

Der Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung, Emil Morsch, begrüßte den von Dr. Ernst Theilen, Kuratoriumsmitglied der FH Trier, vermittelten Vertrag: „So können die schon bestehenden Kontakte zwischen der Stiftung und den Lehrenden und Studierenden auf dem Umwelt-Campus verstärkt und institutionalisiert werden.“

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