Lesestoff macht Leukämie-Hilfe möglich

Artikel vom 23. Oktober 2018

Krimiaitorin Ulli Puderbach las im Georg-Wilhelm-Haus zugunsten der Stefan-Morsch-Stiftung.

Hilfe für Leukämiekranke hat viele Gesichter. Eines davon ist das von Ulrike Puderbach aus dem Westerwald. Der Krimiautorin liegt die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Stammzellspenderdatei, am Herzen. Vor kurzem hat sie ihre Arbeit in den Dienst der guten Sache gestellt und aus ihrem neuesten Buch „Mord im Eifelpark“ im Georg-Wilhelm-Haus in Birkenfeld gelesen.

Das Ergebnis: Der Büchertisch war nahezu leergekauft, die Spendendose für die Stiftung gut gefüllt und die Literaturfreunde in Birkenfeld begeistert und angeregt vom Lesestoff der Westerwälderin.  Geldspenden, wie sie bei der Lesung gesammelt wurden, sind für die gemeinnützige Stiftung ein wichtiger Beitrag. Damit sich möglichst viele junge Menschen typisieren lassen, bietet die Stefan-Morsch-Stiftung die Typisierung für alle gesunden Erwachsenen bis 40 Jahre kostenlos an. Das funktioniert nur, weil die gemeinnützige Stiftung auch Geldspenden sammelt. Nur so können die anfallenden Registrierungskosten von 40 Euro pro neu gewonnenem Spender getragen werden.  Mit dem bei der Lesung gesammelten Geld können also weitere neue Spender aufgenommen werden – alles potenzielle Lebensretter für Leukämie-Patienten. (dji)

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