Katz Theater spielt für die Stefan-Morsch-Stiftung

Artikel vom 6. April 2019

Das Katz Theater in Trier sammelt Spenden für die Stefan-Morsch-Stiftung

Das Katz-Theater spielt in der Tufa in Trier für eine gute Sache. Es gibt noch Karten. Die Einnahmen der Aufführung des Stückes „Der Kitzel der sexuellen Genügsamkeit“  vom Sonntag, 14. April, gehen an die Stefan-Morsch-Stiftung – Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke.

Leukämie-Patienten im Fokus

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke.

Katz-Theater in der Tufa

Der Kitzel der sexuellen Genügsamkeit“ des Katz-Theaters. Was tut man bloß, wenn einem genau das – einander nicht zu wollen, erst recht nicht für den langen Rest des Lebens – nur wenige Tage vor der geplanten Hochzeit klar wird? So jedenfalls ergeht es Danny und Lucy – und also wird ein Plan geschmiedet, aus all dem möglichst ohne Gesichtsverlust wieder herauszukommen: Danny soll Lucys Schwester Lissy verführen, um beiden (nach „Entdeckung“ der Tat) einen Grund zu geben, die drohende Hochzeit abzusagen.

Aufflammendes Interesse

Keiner der Verlobten jedoch hat damit gerechnet, dass bei Lucys Schwester plötzlich großes Interesse an dem ziemlich trockenen Bibliothekar aufflammt. Noch verblüffender ist, dass auch Lucys beste Freundin Faye mit in den Strudel der Ereignisse gerät und schließlich vor keinem Mittel zurückschreckt, den auch in erotischer Hinsicht eher orientierungslosen Danny zu erobern.

Es gibt noch Karten

Wenig hilfreich die ältere Generation: Dannys Vater Alan verfolgt in erster Linie seine ureigenen, oft lüsternen Interessen. Und Una, Lucys besserwisserische Mutter? Hauptsächlich ihretwegen, aus Scham und aus Angst vor ihrem Urteil, hatte Lucy jenen Plan doch erst ausgeheckt – doch statt Verständnis zu zeigen oder gar Hilfe anzubieten, verspritzt sie nach allen Richtungen nur verbales Gift. Und so ist Lucy, ihren Danny plötzlich derart im Brennpunkt des Interesses anderer Frauen erblickend, auf sich selbst zurückgeworfen mit dem bangen Problem, den Verlobten möglicherweise doch etwas zu früh aufgegeben zu haben.

Theater für die Stiftung

Eine selten zimperliche, manchmal schamlose schwarze Komödie für Erwachsene, in der jenseits allen vordergründigen Trubels – indem nach und nach auch tiefe Verletzungen aufscheinen – eben doch Fragen nach Suche und Möglichkeiten glücklicher Beziehungen reflektiert werden.

Eintritt: VVK: 14/12€, AK: 15/13€

Tufa Trier, kleiner Saal I KATZ-Theater e.V.

Kartenvorverkauf: www.ticket-regional.de

Weitere Aufführungs-Termine:

SA: 06.04.    19.00 Uhr

SO: 07.04.    17.00 Uhr

MI: 10.04.     19.00 Uhr

SA: 13.04.    19.00 Uhr

SO: 14.04.    17.00 Uhr

DO: 18.04.   19.00 Uhr

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