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Katrin kämpft gegen den Krebs

 „Fuck Cancer“ steht auf dem Schild in…

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Der Arbeitsplan: Lebensretter werden!

An normalen Tagen hat die Arbeitsagentur Köln nur einen Plan: Menschen in Arbeit und Ausbildung zu bringen! Doch am Mittwoch vergangener Woche hatte die Arbeitsagentur die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, eingeladen, um ganz konkrete Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu leisten. Mitarbeiter des Hauses konnten sich als Stammzellspender – und somit als potenzielle Lebensretter – registrieren lassen.

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Mörschieder laden sich im Advent wieder Gäste ein

Die Mörschieder sind gastfreundlich.  Im Sommer bewirten sie über Wochen hinweg Tausende Karl-May-Fans auf ihrer Freilichtbühne. Im Winter laden sie nun schon zum dritten Mal zum Adventsingen in traumhafter Kulisse ein. Für Samstag, 15. Dezember, 17.30 Uhr, wird wieder der größte Adventkranz – immerhin mit einem Mindest-Durchmesser von 15 Metern – aufgebaut, der sich immer weiter zum weihnachtlichen Fixpunkt der Region entwickelt. Eine Benefizveranstaltung, die in diesem Jahr wieder einige Attraktionen mehr bietet.

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Spenden kostet nichts: Lebensretter gesucht

Es wird gemalt, diskutiert, recherchiert, zusammengefasst, mit Grafikprogrammen gearbeitet, gefilmt und auch schon mal eine Münze geworfen, wenn sich die Schüler der Berufsbildenden Schule Kirn über das Werbekonzept gar nicht einig werden: Sie wollen für eine gute Sache werben. Die Frage lautet: Wie viele lassen sich am Tag der offenen Schule als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren? Am Samstag, 24. November, von 9 bis 13 Uhr, BBS Kirn, Berliner Platz 1.

Schüler machen sich stark für Leukämiepatienten

Karin Weyand, Fachlehrerin für Biologie, ist stolz auf das Engagement ihrer Schüler, die Mitschüler ab 16 Jahren, Eltern, Lehrer und Besucher des Infotags über die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke informieren möchten. Mit dem Slogan „Spenden kostet nichts. Nicht spenden kostet Leben. Auch du kannst helfen!“ möchten sie auf das Thema aufmerksam machen. Denn sie wissen: Wenn Chemo und Bestrahlung nicht helfen, ist die Transplantation gesunder Stammzellen die letzte Chance auf Weiterleben. Um für mehr Lebenschancen zu sorgen, hoffen sie, dass sich möglichst viele am Tag der offenen Schule als Stammzellspender registrieren.

Eine Speichelprobe genügt

Die Typisierung funktioniert ganz einfach: Zunächst sollte man sich über die Stammzellspende informieren – am einfachsten über die Homepage der Stefan-Morsch-Stiftung oder über die kostenlose Hotline: 08 00 – 766 77 24. Über einen Gesundheitsfragebogen werden die wichtigsten Ausschlusskriterien abgefragt – etwa schwere Vorerkrankungen oder starkes Übergewicht. Ist der Fragebogen unterschrieben, wird eine Speichelprobe genommen. Kommt man als Spender in Frage, nehmen Mitarbeiter der Datei Kontakt auf.

Zwei Arten der Stammzellentnahme

Stammzellen befinden sich im Knochenmark. Um sie zu übertragen, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Entnahme von Knochenmark aus dem Beckenkamm. Oder die Entnahme peripherer Blutstammzellen aus dem Blut – ähnlich wie bei einer Dialyse. Dazu wird dem Spender vorher ein körpereigener Botenstoff verabreicht, der die Stammzellen aus dem Knochenmark in das Blut übergehen lässt. In einer Entnahmestation – wie bei der Stefan-Morsch-Stiftung – werden dann die Stammzellen entnommen. Über die Art der Spende entscheidet der Stammzellspender. Das Transplantat wird dann schnellstmöglich zum Patienten gebracht – ob in die USA, Australien oder nach Flensburg. Denn nach der Entnahme muss die Transplantation innerhalb von 72 Stunden erfolgen.

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Schülerfirma Carisimio spendet für Leukämiehilfe

„Carisimio Idar-Oberstein – Lasst uns die Welt veredeln“ steht auf den Visitenkarten der drei Schülerinnen, die bei der Stefan-Morsch-Stiftung zu Besuch sind. Die drei sind Teil eines neunköpfigen Teams, das in ihrer Schule, der Magister Laukhard IGS Herrstein-Rhaunen, die erste Schülerfirma auf die Beine gestellt hat. „Einen Teil unseres Gewinns möchten wir spenden, um Leukämie- und Tumorkranken Menschen zu helfen“, betont Franka Kühn, die Vorstandsvorsitzende der Schülerfirma.

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Hilfe für Nadine: Einigkeit gegen Blutkrebs

Nadine hatte Rückenschmerzen – über ein Jahr lang. Kein Arzt konnte helfen. Erst als sie mit dem Rettungswagen abgeholt wurde, schaute man genauer hin. Nadine hat eine hoch aggressive Form von Leukämie.

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Netzwerk für Leukämiehilfe gestärkt

Die Vereinsmitglieder von „Erzgebirge gegen Blutkrebs“ aus Lichtenstein (Kreis Zwickau) haben ein Ziel: Lebensretter für Leukämiepatienten finden. Im März haben sie sich deshalb mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zusammengetan, um gemeinsam Überlebenschancen für Blutkrebskranke zu schaffen. Jetzt hat der Vereinsvorstand die Birkenfelder Stiftung besucht, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Mit im Gepäck: ein Spendenscheck über 10 000 Euro.

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BBS Kirn: Engagiert gegen Blutkrebs

„Lebensretter gesucht“ heißt ein Aufruf der Berufsbildenden Schule Kirn, die am Samstag, 24. November, einen Tag der offenen Schule plant. Zusammen mit der Stefan-Morsch-Stiftung startet man gleichzeitig eine Hilfsaktion für Leukämie- und Tumorkranke.  Die Schulleitung, die Schülerinnen und Schüler wollen zwischen 9 und 13 Uhr über ihre Schule am Berliner Platz 1, aber auch über das Thema Stammzellspende informieren und um die Registrierung als Stammzellspender bitten. Eine Speichelprobe genügt. 

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